Leider falsch! Ionen des bezeichneten Elements würden keine solche Flammenfärbung erzeugen.
Ja, Lithiumsalze können intensiv kirsch- oder rubinrote Flammenfärbungen erzeugen.
Nicht ganz richtig. Calciumionen erzeugen zwar auch eine rote Flammenfärbung, das Calciumrot ist aber etwas mehr orange getönt.
Fast richtig! Strontiumionen erzeugen ebenfalls eine rote Flammenfärbung. Allerdings ist die angezeigte Flamme etwas mehr bläulich gefärbt, als eine Strontiumflamme.
Richtig. Strontiumsalze erzeugen eine rote Flammenfärbung.
Ja, Natriumsalze rufen eine intensiv gelbe Flammenfärbung hervor.
Nein. Zwar können auch Kaliumsalze wegen Beimengungen eine gelbe Flammenfärbung zeigen, diese lässt sich aber durch Verwendung des Cobaltglases unterscheiden.
Nein, Lithiumionen würden eine intensive rote Flammenfärbung mit leicht bläulichem Stich hervorrufen, die auch von Natriumspuren nicht überdeckt würde.
Nein, Natriumsalze erzeugen eine viel intensiver gefärbte Flamme. Das richtige Element ist zu erkennen, wenn man die durch Natriumspuren erzeugte Störung mit Hilfe eines Cobaltglases ausfiltert.
Korrekt. Kaliumionen erzeugen eine violette Flammenfärbung. Der Nachweis wird allerdings oft durch beigemischte Spuren von Natrium gestört, die durch das Cobaltglas ausgefiltert werden können.
Fast richtig. Auch Rubidiumionen erzeugen eine violette Flammenfärbung, die jedoch heller und etwas pinkfarbener ist als bei dem gesuchten Element.
Nicht ganz richtig. Calciumionen ergeben eine deutlich ziegelrote Flammenfärbung.
Nein, Strontiumionen würden eine intensiv rote Flammenfärbung ergeben.
Nicht ganz richtig. Lithiumionen würden eine viel intensivere rote Flammenfärbung mit leicht bläulichem Stich zeigen.
Nicht ganz. Kalium ergibt eine violette Flammenfärbung, die allerdings oft durch Spuren von gelbem Natriumlicht aufgehellt und überdeckt ist. Das Cobaltglas hilft bei der Unterscheidung.
Ja, korrekt. Rubidiumionen zeigen eine rotviolette Flammenfärbung.
Nicht ganz richtig. Kaliumionen ergeben keine orangene, sondern eine violette Flammenfärbung, die allerdings oft durch Spuren von Natrium aufgehellt ist. Das Cobaltglas hilft bei der Unterscheidung.
Nicht ganz richtig. Rubidiumionen erzeugen eine Flammenfärbung, die deutlich pinkfarbener ist als bei dem gesuchten Element.
Korrekt. Calciumsalze erzeugen eine ziegelrote Flammenfärbung.
Fast richtig! Strontiumionen erzeugen ebenfalls eine rote Flammenfärbung. Allerdings ist die angezeigte Flamme etwas mehr orange gefärbt, als es eine Strontiumflamme wäre.
Fast richtig. Auch Lithiumionen würden eine intensiv rote Flammenfärbung ergeben, allerdings mit einem leichten Farbstich ins Bläuliche.
Nein, trotz des Elementnamens zeigen Rubidiumionen eine mehr pinkfarbene Flamme.
Ja, korrekt. Bariumionen erzeugen eine blaßgrüne Flammenfärbung.
Nein, Kaliumionen würden keine rote, sondern eine relativ schwache, mehr ins Violette gehende Flammenfärbung ergeben.
Lithium (Li)
Natrium (Na)
Kalium (K)
Rubidium (Rb)
Calcium (Ca)
Strontium (Sr)
Barium (Ba)
Cobaltglas (Farbfilter)
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Flammenfärbung

In diesem Modul kann man die Flammenfärbungen wichtiger Alkali- und Erdalkalielemente interaktiv kennen lernen. Diese werden sichtbar, wenn die entsprechenden Elemente in wenig leuchtenden Flammen erhitzt werden. Sie entstehen bei Übergängen von Elektronen der Atomhülle zwischen verschiedenen Energieniveaus. Die Energiedifferenz muss dabei einer Wellenlänge aus dem sichtbaren Teil des elektromagnetischen Spektrums entsprechen. Beobachten von Flammenfärbungen stellt eine Vorstufe der Spektralanalyse dar, bei der das emittierte Licht über ein Prisma zerlegt und weiter untersucht wird.

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Ansprechpartner:
Markus Hanselmann

Autoren/Mitarbeit
Wolfram Bäurle, Paul Gietz, Carola Gorke, Barbara Hoppe, Andrea Kunz, Prof. Dr. Horst Müller, Reinhard Peppmeier, Burkhard Priesnitz, Bernd Schäpers, Karola Schnurr, Thomas Seilnacht, Dr. Hans-Jürgen Seitz, Bernhard Spieldenner, Gregor Svoboda, Martina Weißmeyer, Dr. Norbert Welsch et al., Welsch & Partner, Tübingen

Softwareentwicklung
Welsch & Partner, Tübingen

Grafiken und Animationen
Welsch & Partner, Tübingen
Bernhard Spieldenner, Schwalbach
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